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28. November 2021

Stumpf: Polizei drangsaliert friedliche Einkäufer anstatt Drogendealer dingfest zu machen

Rauschgifthotspots am Rennweg und bei Wien-Mitte erleben in der Zwischenzeit wieder Hochkonjunktur

„Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass wir den unfähigsten Innenminister aller Zeiten haben, dann war es diese Schikane-Aktion“, reagiert der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Landstraße, Michael Stumpf auf einen Lokalaugenscheinbericht der Tageszeitung Heute.

Mehr als ein Dutzend Beamte schwärmten nach Wien-Landstraße aus, um einkaufende Wiener in der „Landstraßer Mall“ mit Fragen zu löchern. Gefragt wurde nicht nur nach Ausweisen, sondern auch nach guten Gründen für den Gang ins Shopping-Center. Dort halten aktuell nur Geschäfte des täglichen Bedarfs offen.

„Seit vielen Wochen erreichen uns immer mehr Beschwerden aus der Bevölkerung, dass es nahezu täglich bei den S-Bahn-Stationen Rennweg und Wien-Mitte ungeniert zu Drogenhandel am helllichten Tag kommt. Meist sind es schwarzafrikanische Dealer, die ihren verbrecherischen Geschäften nachgehen“, berichtet Stumpf, der sowohl über zugespieltes Fotomaterial als auch Augenzeugenberichten verfügt.

„Nicht, dass dort endlich eine Schwerpunktrazzia durchgeführt wird, nein, bei Wien-Mitte werden friedliche Einkäufer drangsaliert, denn es haben ja jetzt ohnehin nur Geschäfte offen, in denen jedermann noch einkaufen darf. Es ist höchst an der Zeit, dass sich hier etwas ändert und auch Bürgermeister und Bezirksvorsteher für die Sicherheit unserer Jugend aktiv werden“, fordert der Landstraßer FPÖ-Bezirksparteiobmann abschließend.


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