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15. Juni 2018

Stumpf an SP-Novak: Sicherheitsmaßnahmen zum Donauinselfest wurden erst dank Rot-Grün traurige Notwendigkeit

Sicherheitsmaßnahmen sind Resultate auf rot-grüne Willkommenskultur

„Ein trauriges Resultat der rot-grünen Willkommenskultur“, so bewertet der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Michael Stumpf in einem Satz die von SPÖ-Landesparteisekretärin Barbara Novak und SPÖ-Stadträtin Gaal vorgestellten Sicherheitsmaßnahmen zum 35. Wiener Donauinselfest.

Wie der gestrigen Onlineberichterstattung der Krone zu entnehmen war, präsentierten die Stadtroten „ihr“ Maßnahmenpaket für das Großevent, das bis zu drei Millionen Besucher erwarten wird.

So ist es mittlerweile traurige Realität, dass sich immer mehr Frauen in Wien zweimal überlegen, ob sie wegen der Vorfälle der vergangenen Jahre, die ihr Sicherheitsgefühl zu Recht massiv beeinflusst haben, überhaupt am Fest teilnehmen sollen. Dieser Umstand ist nicht zuletzt einer politischen Entwicklung geschuldet.

„Seit der massiven, von Rot-Grün herbeigeklatschten und gefeierten Zuwanderungswelle im Jahr 2015 ist jährlich ein eklatanter Anstieg von sexuellen Übergriffen  auf Frauen zu verzeichnen gewesen. Anzeigen wegen Diebstahl, Widerstand gegen die Staatsgewalt und aggressivem Verhalten sind ebenso dokumentiert nachzulesen“, ärgert sich LAbg. Michael Stumpf über die zur Realität gewordenen Zustände in Wien, vor denen die FPÖ immer gewarnt hat.

Ein trauriger Höhepunkt der Entwicklungen war die von zwei zugewanderten Männern (natürlich ohne Wohnsitz in Österreich)  versuchte Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens, das sie vorher mit K.o.-Tropfen außer Gefecht gesetzt haben. In das gleiche Bild reiht sich die ebenfalls vor zwei Jahren versuchte Vergewaltigung einer 21-jährigen Studentin von einem 18-jährigen Afghanen am Donauinselfest ein, der 2015 als „Flüchtling“ nach Österreich gekommen ist. „Solche und ähnliche Vorfälle ließen sich leider nahezu endlos auflisten“, weiß Stumpf.  

„Mit kleinen Sicherheitsbuttons ausgestattete Vermittler werden an der brennenden Sicherheitsproblematik am Donauinselfest leider auch nicht viel ändern können“, befürchtet Stumpf, der hinter dieser SPÖ-Aktion den verzweifelten Versuch eines „Alles wird gut“- PR-Gags ortet.

„Ich bin davon überzeugt, dass die Polizei sehr genau hinschauen und dank ihrer fachlichen Kompetenz auch heuer Gröberes verhindern wird können“, so Stumpf, der der Polizei großen Dank und Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz für mehr Sicherheit ausspricht, obwohl sie tagtäglich mit den rot-grünen Auswirkungen auf die Sicherheitslage Wiens konfrontiert sind.

Abschließend wünscht Stumpf allen Besucherinnen und Besuchern des Donauinselfestes ein frohes und vor allem sicheres Feiern.


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