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19. März 2019

Stumpf ad Pollak: Nicht jede `Kritik´ ist eine `Verhetzung´

Permanente Bemühung rhetorischer Superlative von Linkslinks abgeschmettert

„Das wäre ja noch schöner gewesen“, kommentiert der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, LAbg. Michael Stumpf die gespielte Empörung von SOS-Mitmensch Alexander Pollak, dass die Justiz die Klage gegen Wiener FPÖ-Politiker gestoppt hat, die Pollak zuvor unter dem Titel „Verhetzung“ und „NS-Wiederbetätigung“ eingebracht hatte.

Stumpf versteht, dass die vernunftgesteuerte Politik der Wiener FPÖ Pollak ein Dorn im Auge sei, plädiert aber doch dazu, allen linkshysterischen Anfällen zum Trotz auch mal die Kirche im Dorf zu lassen.

„Der unreflektierte Blockadereflex, mit der gewisse Personen und Institutionen jede von ihrer Meinung abweichende Position gleich mit dem Stempel der `Verhetzung´, `Rassismus´ oder gar `NS-Wiederbetätigung´ brandmarken wollen, ist völlig absurd und angesichts der schwerwiegenden Bedeutung dieser Begriffe für jeden echten Demokraten nur mehr beschämend. Es ist daher absolut nachvollziehbar, dass die Justiz Pollaks inflationärer Verwendung rhetorischer Superlative die rote Karte gezeigt hat“, so Stumpf.

Pollak wäre daher gut beraten, sich über Begrifflichkeiten und deren Bedeutung – vor allem im geschichtlichen Zusammenhang – nachschulen zu lassen.

„Der Unterschied zwischen `Kritik´ und `Verhetzung´ ist erlernbar. Was bestimmte Begriffe bedeuten, wird etwa in zahlreichen Wertekursen gelehrt – auch für Herrn Pollak wird sich da bei Bedarf ein Platzerl finden“, so Stumpf abschließend.


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