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15. April 2021

Seidl: Wien braucht mehr Kinderkassenärzte

Neuer Gesundheitsminister und SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker müssen sofort handeln

Der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl, fordert die türkis-grüne Bundesregierung, aber auch rot-pinke Stadtregierung auf, umgehend mehr Kassenstellen für Kinderärzte zu schaffen. „76 Kinderärzte mit Kassenstellen sind eine Schande für eine Stadt mit fast zwei Millionen Einwohnern. Die Wartezeiten in den Kinderarzt-Praxen sind schon seit Jahren unzumutbar. Mit ihrer Tatenlosigkeit fördert die türkis-grüne Bundesregierung, aber auch die Wiener SPÖ die Zwei-Klassen-Medizin“, kritisiert Seidl.

Jetzt sei der neue Gesundheitsminister rasch gefordert, diese Kassenstellen attraktiver zu gestalten. Aber auch der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker müsse alles in seiner Macht stehende unternehmen, damit in kürzester Zeit mehr Kassenstellen geschaffen werden können. „Wenn die Verantwortlichen nicht sofort handeln, wird sich das Problem noch zusätzlich verschärfen, da viele Kinderärzte in den nächsten Jahren in Pension gehen werden“, befürchtet der FPÖ-Gesundheitssprecher.


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