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06. März 2019

Seidl: SPÖ ist, wenn der Ruf schon ruiniert ist, bevor das Krankenhaus überhaupt aufgesperrt hat

FPÖ fordert Neustart des Wiener Gesundheitssystems mit neuem Management statt Etikettenschwindel

Der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl, stellt klar, dass die Neubenennung des KAV, des Krankenhaus Nord und anderer Gesundheitseinrichtungen nichts an den Missständen, die dort vorherrschen würden, ändern würde. „Wenn ich einen Hundehaufen `Faschingskrapfen´ nenne, schmeckt er deswegen noch lange nicht nach Marmelade“, vergleicht Seidl trocken.


Die Wiener Gesundheitsversorgung sei von den SPÖ-Stadträten und Stadträtinnen der Vergangenheit systematisch an die Wand gefahren worden. Das Milliardengrab Skandal-KH Nord, Gangbetten, stundenlange Wartezeiten in den Ambulanzen, monatelange Wartezeiten auf dringend notwendige Operationen, ersatzlos geschlossene Ambulanzen usw. – die Liste könnte man endlos fortsetzen – seien allein eklatanten Fehlentscheidungen dilettantischer Führungsteams geschuldet. „Ausbaden muss das freilich die Wiener Bevölkerung, die für dieses Chaos auch noch horrende Beiträge bezahlen darf“, erinnert Seidl.
Gebot der Stunde wäre nun ein Neustart, ist Seidl überzeugt. Eine Neuorganisation unter neuem Management wäre die Voraussetzung dafür, einen neuen Namen zu rechtfertigen. „Denn neu ist an dem alten Chaos gar nichts. An der Unfähigkeit, Geldverschwendung und Misswirtschft der alten Führungsgilde wird sich nichts ändern, wenn Hacker ihr lediglich ein neues Schild umhängt“, so Seidl abschließend.


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