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30. Oktober 2019

Seidl: Spitals-Studie attestiert rot-grünes Versagen im Gesundheitswesen

Studie belegt wovor wir Freiheitlichen seit langem warnen - Bürgermeister Ludwig und Gesundheitsstadtrat Hacker müssen umgehend reagieren

Als "erschreckend, aber wenig überraschend" bezeichnet der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl, die Ergebnisse der aktuellen Spitals-Studie. "Von 100 gelisteten Städten liegt Wien nur auf Platz 82 - Tendenz vermutlich weiter fallend", bedauert der Freiheitliche. Verwundert ist Seidl über die Reaktion des Wiener KAV. "Anstatt endlich zu reagieren bezweifelt und kritisiert man lieber die Studie. Damit bestätigt sich ein immer wieder kehrendes Bild an Ignoranz, vollkommener Abgehobenheit und Inkompetenz innerhalb des KAV", erinnert Seidl an zahlreiche Fälle der Vergangenheit, bei denen die "Chef-Etage" des KAV sich herauszureden versuchte.

Auffallend ist auch, dass der zuständige Stadtrat Peter Hacker - wie immer bei solchen Veröffentlichungen - sehr zurückhaltend ist. "Anstatt im KAV endlich einmal aufzuräumen und die hochbezahlten Herrschaften von ihren Aufgaben zu entbinden, schweigt er", ärgert sich Seidl. Doch neben Gesundheitsstadtrat Hacker hört man auch keinerlei Reaktion aus dem Büro des Bürgermeisters. "Bürgermeister Ludwig ist aufgefordert, umgehend zu dieser Studie Stellung zu nehmen und dieses wichtige Ressort endlich von Experten führen zu lassen, anstatt unser Gesundheitssystem zu Grabe zu tragen", schließt Seidl und verweist auf die von den Wiener Freiheitlichen beantragte Sondersitzung, in welcher die dramatische Situation in Wiens Spitälern thematisiert wird. 


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