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04. September 2019

Seidl: Security-Personal in KAV-Spitälern bitterer Beigeschmack der rot-grünen Willkommenspolitik

Aufstockung der Sicherheitskräfte gegen aggressive `Patienten´ war vor 2015 nicht notwendig

Medien berichten heute von der nächsten KAV-Klinik, die offenbar ohne Sicherheitspersonal nicht mehr auszukommen scheint. Diesmal ist es das „Zentrum für sexuelle Gesundheit“, in dem „Drohungen, tätliche Angriffe und Waffengebrauch“ die Anstellung von Security notwendig machen. Zum Hintergrund: Diese Klinik wird von der Stadt Wien betrieben, um Prostituierten ihre regelmäßigen Untersuchungen und Kontrollen anzubieten, die ihnen ein „Freisein von Geschlechtskrankheiten“ bescheinigt.

„Prostituierte kommen zunehmend aus dem Ausland. Diese und deren Begleiter sorgen jetzt in der Ambulanz für Bedrohungslagen und stellen ein Sicherheitsrisiko dar“, resümiert der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl und stellt sich klar auf die Seite von gefährdeten und dem Gewaltpotential ausgesetzten Mitarbeitern.

Seit Jahren fordert die Wiener FPÖ einen Sicherheitsgipfel, um die in den Spitälern tätigen Mitarbeiter, aber auch die Patienten bestmöglich vor Gewalttätern und Dieben zu schützen. „Die Reaktion des KAV auf Mediennachfragen war wie üblich schönfärben, kleinreden und abschwächen und spiegelt somit auch den völligen Realitätsverlust der rot-grünen Stadtregierung wider“, so Seidl.

Die Wiener FPÖ wird in der nächsten Gemeinderatssitzung erneut einen Sicherheitsgipfel für die Wiener Spitäler fordern. „SPÖ und Grüne müssen sich endlich mit den Problemen auseinandersetzen, die die von ihnen eingeladenen Gäste in Wien verursachen“, so Seidl abschließend.


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