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15. Jänner 2020

Seidl: Rot-Grüne Gesundheitspolitik ist Gefahr für Wienerinnen und Wiener

Gesundheitsstadtrat Hacker muss handeln, anstatt sich immer alles schönzureden

Durch den Bericht des Stadtrechnungshofs ist nun bekannt, dass Wien weiter psychisch kranke Kinder auf den Erwachsenenstationen „gesunden“ lässt. „Bis gestern wurde das gebetsmühlenartig von Rot und Grün geleugnet und sogar oftmals als Panikmache der Opposition abgetan. Nun hat der Stadtrechnungshof genau das aufgedeckt, was wir Freiheitlichen seit Jahren angeprangert haben“, erinnert der Sozial- und Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl, an den Vertuschungsversuch der Stadtregierung, die trotz des vernichtenden Berichts weiterhin versucht, die Situation schönzureden. „Die Reaktion von SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker ist wie immer situationselastisch und alles andere als professionell“, bedauert der Freiheitliche die fehlende Einsicht von Rot-Grün.

Neben dem enormen Manko im Bereich der Kinderpsychiatrie wurde auch bekannt, dass es in der Rudolfstiftung anscheinend zu Preisabsprachen kam. Zudem wird die Kinderstation im KH Nord gesperrt, weil das Personal fehlt. „Gemeinsam mit dem zahlreichen Skandalen rund um das Milliardengrab KH Nord ist es schon längst an der Zeit, die hochdotierten Verantwortlichen im KAV zu hinterfragen und diese ihrer Aufgaben zu entbinden. Nach jedem Skandal alles schönzureden kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein“, wiederholt Seidl die Forderung der FPÖ, den KAV endlich professionell aufzustellen.

Die leichtfertige Politik der rot-grünen Stadtregierung gefährdet die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener. „Ein verantwortungsvoller Stadtrat hat in schwierigen Zeiten zu handeln und nicht zu kaschieren, was ohnedies offensichtlich ist. Die Wienerinnen und Wiener erwarten sich Taten, nicht täglich salbungsvolle Entschuldigungsworte“, so Seidl.


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