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28. September 2018

Seidl: KAV-Einrichtungen fehlen Notfallpläne

Hacker hat Sicherheitslücke zu verantworten

„Wenn es um den KAV geht sind Skurrilitäten und Schlampereien beinahe schon als normal zu betiteln“, ärgert sich der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl. Informationen zufolge fehlen in manchen KAV-Häusern Evakuierungs-, Brandschutz- und Notfallpläne. „Wir Freiheitlichen haben Gesundheitsstadtrat Hacker in einem entsprechenden Antrag aufgefordert, die nötigen Leitfäden zum Schutz von Patienten, Personal und Besuchern bei Notfällen, binnen einer Woche an alle Fraktionen vorzulegen“, so Seidl. Das Abstimmungsergebnis über diesen vielleicht sogar lebensnotwendigen Antrag ist allerdings ein Armutszeugnis für die Wiener Stadtregierung. „Eigenartigerweise hat Rot-Grün diesen wichtigen Antrag abgelehnt. Es kann daher gemutmaßt werden, dass diese nötigen Pläne tatsächlich in einigen Häusern des KAV fehlen“, befürchtet Seidl.

Das Wohl und die Sicherheit der Wienerinnen wird dadurch komplett ignoriert. „Sollten entsprechende Notfallpläne also tatsächlich fehlen, hat Gesundheitsstadtrat Hacker diese Sicherheitslücke in KAV-Einrichtungen zu verantworten. Zudem hat er die von uns Freiheitlichen gebotene Chance, den gefährlichen Missstand aufzuräumen, ausgeschlagen“, schließt Seidl.


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