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09. Mai 2019

Seidl: Gesundheitsstadtrat Hacker ist mit seinem Amt überfordert

Zustände im Wiener Gesundheitswesen werden immer dramatischer - Stadtregierung muss umgehend handeln

"Das Wiener Gesundheitssystem steht kurz vor dem Kollaps", so die erneute Warnung des Gesundheitssprechers der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl. Die Liste der Missstände ist lang: Die Arbeitsbedingungen der Spitalsärzte haben einen regelrechten Hilferuf seitens der Ärztekammer ausgelöst. Im angeblich ‚modernsten Krankenhaus Europas‘, nämlich dem KH Nord - wofür sich rote Politiker und KAV-Spitze bekanntlich ununterbrochen loben - regnet es hinein und Mitarbeiter der Wiener Rettung beteuern, mit ihren Kräften am Ende zu sein. "SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker und seine treuen Gefährten des KAV sind an fachlicher Unfähigkeit kaum noch zu überbieten - Beweise dafür gibt es genug", ist der Freiheitliche empört über die zahlreichen "Baustellen" in der Wiener Gesundheitsversorgung.

Bedauerlicherweise sind die Zustände im Wiener Gesundheitssystem nicht das einzige Problem, das in Hackers Ressort fällt. "Die Wiener Mindestsicherung, die großzügig an Menschen aller Herren Länder verteilt wird, ist auf Dauer schlichtweg nicht mehr finanzierbar. Nun wurde sogar bekannt, dass die Stadt Wien ‚Flüchtlingen‘ Kautionen für Wohnungen geschenkt hat", fasst Seidl die rot-grünen Machenschaften im Sozialbereich zusammen. Finanzieren dürfen all diese Sozialgeschenke wie immer die Wiener Steuerzahler. "Täglich über die Initiativen der Bundesregierung zu jammern, ist für das Amt als Gesundheits- und Sozialstadtrat der Bundeshauptstadt einfach zu wenig. Es braucht greifende Sanierungsmaßnahmen des Wiener Gesundheitssystems, das mittlerweile selbst zu einem Akutpatienten geworden ist. Die Qualitätssicherung im Wiener Gesundheitswesen für alle Patienten und für das gesamte Personal müssen nun oberste Priorität haben", schließt Seidl.


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