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03. März 2021

Seidl: „Die Wienerinnen und Wiener haben sich das beste und effizienteste Rettungswesen verdient!“

„Rot-pinke Stadtregierung scheint das offenbar anders zu sehen“

Der Wiener FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Wolfgang Seidl zeigt absolut kein Verständnis für die Untätigkeit der rot-pinken Stadtregierung bei der Bewältigung der eklatanten Personalprobleme bei der Wiener Rettung.

„Der pinke Haselsteiner-Verein aus Wien geht nun endgültig als 24. Bezirks-Sektion im Sozialismus auf“, stellt Seidl fest.

Die letztwöchige Gemeinderatssitzung habe das in erschreckender Art und Weise dokumentiert. Hat sich die NEOS in der letzten Wahlperiode noch als Transparenzpartei verstanden, sei hier nichts mehr davon zu bemerken.

„Wir Freiheitlichen haben wieder einmal die eklatanten Personalprobleme bei der Wiener Rettung thematisiert. Erst vor ein paar Tagen wurde medial darüber berichtet, dass die engagierten Mitarbeiter dort zu Überstunden ‚überredet‘ wurden, weil einfach zu wenig Personal vorhanden ist. Diese Tatsache wurde in der letzten Periode auch noch von den NEOS so gesehen. Nun als Regierungspartei – obwohl sich am Mitarbeiterstand nichts geändert hat und die Probleme noch immer dieselben sind – wollen sie plötzlich nichts mehr davon wissen und gefährden damit die Gesundheit der Wiener“, kritisiert der Abgeordnete.

„Wir Freiheitlichen haben einen runden Tisch mit allen im Gemeinderat vertretenen Parteien gefordert, um dieses Problem endlich in den Griff zu bekommen. Und siehe da: Unser Antrag dazu wurde von der rot-pinken Einheitstruppe abgelehnt. Die Wienerinnen und Wiener haben sich allerdings das beste und effizienteste Rettungswesen der Welt verdient. Wir Freiheitlichen werden weiter dafür kämpfen, derartige Missstände aufzuzeigen, damit diese behoben werden“, so Seidl abschließend.


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