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29. Jänner 2020

Seidl: BV Lichtenegger soll sich für den Erhalt des Dianabads einsetzen

Statt Parkplatzraub und Autofahrerschikane wäre der Einsatz für diesen Traditionsbetrieb angebracht

Für den Bezirksparteiobmann der FPÖ-Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl, ist die Schließung des Dianabads unverständlich. Vor 20 Jahren wurde das Dianabad von der Stadt Wien in private Hände gegeben, die dieses eben für diesen Zeitraum als Bad führen mussten. "Im Oktober 2020 laufen diese 20 Jahre ab und die Zukunft des Traditionsbades ist mehr als fraglich. Gerüchten zufolge wird das Bad geschlossen, was für den Bezirk traurig wäre", bedauert der Freiheitliche und schlägt vor, dass die Stadt den Betrieb des Bades übernehmen soll. Das von der Stadt immer wieder verwendete Gegenargument der laufenden Kosten lässt Seidl nicht gelten. "Wir Freiheitlichen meinen, dass sich die Wiener Bevölkerung und vor allem die Kinder und Familien im Grätzel über den Erhalt des Dianabades freuen würden", betont Seidl.

Interessant ist für Seidl in diesem Zusammenhang auch die Haltung der Bezirksvorsteherin. "Kollegin Lichtenegger sollte an vorderster Front für den Erhalt des Dianabades kämpfen. Stattdessen schmiedet sie lieber rund um die Uhr Pläne, wie man Autofahrer weiter sekkieren kann. Ein bissl wenig Engagement für die fürstlich dotierte Bezirksvorsteherin", verweist Seidl auf die Pläne des Praterstraßen-Rückbaus, der einen Verkehrs-Supergau in halb Wien bedeutet. Mit dem Erhalt des Dianabades würde man den Bezirk jedenfalls aufwerten. "Kommen Sie in die Gänge, Frau Bezirksvorsteherin und widmen Sie sich den Wünschen der Bezirksbewohner", fordert Seidl abschließend.


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