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09. Jänner 2019

Seidl an Hacker: Wiener Sozial- und Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps

Stadtrat Hacker hat sich im Amt keine Lorbeeren verdient

Die Zwischenbilanz von Sozial- und Gesundheitsstadtrat Hacker sieht alles andere als rosig aus. „Skandale und Missstände prägen den Sozial- und Gesundheitsbereich der Bundeshauptstadt unter Führung überforderter Genossen“, resümiert der Sozialsprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl. Hackers Versprechungen zum Amtsantritt waren demnach nicht mehr als leere Worthülsen – Verbesserungen sind keine zu erkennen. „Die Wartezeiten in Ambulanzen und auf dringend notwendige Operationen sind nicht kürzer geworden, Hebammen verdienen in Wien nach wie vor weniger als in anderen Bundesländern, die Mindestsicherungskosten der Bundeshauptstadt sind noch immer exorbitant, gleichzeitig leben tausende Menschen in Armut. Ganz zu schweigen vom drohenden finanziellen Kollaps des Wiener Gesundheitssystems“, nennt Seidl die wichtigsten Punkte des rot-grünen Versagens.  

Darüber hinaus gibt Hacker selbst zu, dass unter seiner Führung angsterfüllte Mitarbeiter im KAV arbeiten. „Eingeschüchterte Mitarbeiter können wohl kaum dazu beitragen, die Situation zu verbessern. Politische Verantwortung für Ärzte-, Pflegepersonal und Patienten sieht anders aus“, bedauert Seidl. Wichtig scheint den SPÖ-Granden einzig die persönliche Bereicherung zu sein. „Die zahlreichen gescheiterten SPÖ-Existenzen wie Brauner, Frauenberger, Kopietz oder Wehsely haben zumindest eines richtig gemacht – sie haben sich und die Personen in ihrem Dunstkreis bereichert. Bürgermeister Ludwig ist gefordert mit diesen Machenschaften aufzuräumen“, fordert Seidl abschließend.


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