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04. Dezember 2018

Seidl ad U-Kommission: SPÖ zieht U-Kommission ins Lächerliche

Vertuschungs-Taktik der Genossen ist kindisch und herablassend

„Wenn die SPÖ nicht an der lückenlosen Aufklärung des Milliardenskandals interessiert ist, dann sollen sie es lassen“, ärgert sich der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl über die herablassende Art der Genossen. Die an die vorgeladene Zeugin gerichteten Fragen von SPÖ-Mandatarin Rubik seien lächerlich und herablassend. „Wenn die SPÖ keinen konstruktiven Beitrag zur Aufklärung leisten will, dann wäre es angebracht zu schweigen“, fordert der Freiheitliche. Das zeitraubende Geplänkel der Wiener Genossen sei eine klassische Themenverfehlung.

„Es liegt in der politischen Verantwortung der SPÖ, dass die Steuerzahler nun für das Milliardengrab aufkommen müssen. Davon wird selbst die kindische Taktik der Genossen nicht ablenken können“, schließt Seidl.


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