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13. April 2015

Schock: Geld besser für Aids-Kranke als für Schickimicki-Veranstaltung verwenden!

800.000 Euro-Subvention für den hochprofitablen Life Ball ist völlig unnötig

2,3 Millionen Euro Reinerlös wiesen die Veranstalter des Life Balls im vergangenen Jahr aus. Gefördert wurden damit internationale Großprojekte wie etwa die Clinton oder die Elton John Foundation. "Es ist nicht einsichtig, wieso diese hochprofitable Schickimicki-Veranstaltung von den Wienerinnen und Wienern Jahr für Jahr mit 800.000 Euro unterstützt wird. Das Geld wäre in der Förderung für heimische Aids-Kranke oder in der Aids-Forschung viel besser investiert", erklärt Wiens FPÖ-Finanzexperte Stadtrat DDr. Eduard Schock die Ablehnung des entsprechenden Subventionsansuchens im Ausschuss durch die Freiheitlichen.

Die Stadt würde ohnedies sowohl die Räumlichkeiten im Rathaus als auch die notwendige Infrastruktur kostenlos zur Verfügung stellen. Schock: "Besonders in finanziell angespannten Zeiten wie jetzt, in denen etwa der Heizkostenzuschuss für bedürftige Bürger ersatzlos gestrichen wird, muss man sich sehr genau anschauen, für welche Projekte man Geld ausgibt. Die Förderung des Life Balls erachten wir als völlig unnötig."



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