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16. März 2020

Schmidt begrüßt erleichterten Zugang zu Gemeindewohnungen für Alleinerziehende

Freiheitliche Forderung findet nun doch Umsetzung in der rot-grünen Stadtregierung

Die Ankündigung von Stadträtin Kathrin Gaal, den Zugang zu sozialem Wohnbau für Alleinerziehende zu erleichtern, findet die ungeteilte Zustimmung der Wiener FPÖ. Frauensprecherin LAbg. Elisabeth Schmidt freut sich, dass ihr Antrag vom 29.1. diesen Jahres nun doch über Umwege zur Umsetzung gelangt – SPÖ und Grüne haben ihn ursprünglich abgelehnt. „Manchmal braucht die SPÖ ein wenig Zeit, um dann unsere Ideen als die ihren verkaufen zu können“, weiß Schmidt. Dennoch zähle das Ergebnis, und das sei begrüßenswert. „Gerade Alleinerziehende mussten bisher oft jahrelang auf eine leistbare Gemeindewohnung warten. Dieser Zustand ist untragbar, denn genau diese Gruppe hat es im Alltagsleben besonders schwer. Die Möglichkeit, in Zukunft bevorzugt behandelt zu werden, entspricht genau dem, was wir von der FPÖ uns wünschen“, stellt Schmidt klar.

Die FPÖ hat in der Gemeinderatssitzung im Jänner kritisiert, dass Alleinerzieher in finanziellen Notsituationen – entweder durch einen oft überraschenden Auszug des Partners oder aufgrund einer in der Lebenssituation notwendiger Teilzeitbeschäftigung – von der rot-grünen Stadtregierung im Regen stehen gelassen werden. Aufgrund der permanent langen Wartelisten im sozialen Wohnbau seien rasche Lösungen dringen erforderlich. Schmidt freut sich, dass ihre Bemühungen letztendlich erfolgreich waren.


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