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28. September 2020

Resch: Absage des Weinwandertages ist weiterer Anschlag auf Heurigenkultur

Wandern an der frischen Luft ist nicht gesundheitsschädlich

Die Stadt Wien Marketing GmbH hat heute den für kommendes Wochenende geplanten Weinwandertag 2020 abgesagt. Als Grund für die Absage wird die Registrierungspflicht für Gäste genannt, welche die Stadt Wien selbst mittels Verordnung erlassen hat.

Der gf. Döblinger FPÖ-Bezirksparteiobmann Klemens Resch zeigt sich über diese Absage verwundert: „Es ist doch völlig absurd, wenn jetzt bereits das Wandern als gesundheitsgefährdend eingestuft wird. Die Absage ist ein weiterer Anschlag auf unsere Heurigenkultur“ so Resch. Laut Resch müsse die Registrierungspflicht besser heute als morgen wieder abgeschafft werden. „Aber auch mit dieser unsinnigen Verordnung wäre der Weinwandertag durchführbar gewesen“ kommentiert Resch die Absage.

Der Weinwandertag lockt jährlich unzählige Besucher nach Döbling und bringt so ein gutes Geschäft für die Winzer und ist eine tolle Werbung für den Bezirk.
„Rot-Grün arbeitet täglich daran, unseren Gastronomen den finanziellen Todesstoß zu verpassen. Wir müssen unsere Betriebe endlich entlasten anstatt sie mit täglich neuen Maßnahmen zu schikanieren“ fordert Resch einen Sinneswandel der Stadtregierung ein.

Resch ermutigt alle Wiener, dennoch am kommenden Wochenende nach Döbling zu kommen. „Die Heurigen haben trotz der Absage natürlich geöffnet und freuen sich gerade jetzt über jeden Gast. Um bei uns von Heurigen zu Heurigen zu wandern, brauchen wir das Stadtmarketing nicht – jeder ist auch so immer willkommen!“, lädt Resch zum Besuch der Döblinger Gastronomie ein.


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