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11. April 2019

Philippa Strache/Udo Guggenbichler: BV-Nosseks Pinkelverbot für Hunde macht Simas Anti-Hundepolitik Konkurrenz

Rathausparteien offenbar im Wettstreit um die hundefeindlichere Stadtpolitik

„Entweder handelt es sich hier um einen verspäteten Aprilscherz, oder die Grünen sind völlig übergeschnappt“, kommentiert die FPÖ-Bundestierschutzbeauftrage Philippa Strache Medienberichte, wonach die Währinger Bezirksvorsteherin Sylivia Nossek von den Grünen Hunden verbieten will, ihr kleines Geschäft in Wiesen und an Bäume zu verrichten.

Die Begründung Nosseks, der Urin von Hunden würde Bäume töten, sei auch für den Währinger FPÖ-Bezirksparteiobmann und Tierschutzsprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Udo Guggenbichler, an Absurdität nicht mehr zu überbieten. „So etwas Dummes habe ich überhaupt noch nie gehört“, schüttelt Guggenbichler den Kopf. Er erinnert Nossek an diverse Bauprojekte – etwa dem Währinger Semmelweis-Areal – wo die Grünen das Fällen unzähliger Bäume befürworten und sich somit zu Wiens oberster Zubetonierer-Partei etabliert haben. Philippa Strache schlägt in die gleiche Kerbe: „Um die Grünflächen in Wien muss man sich dank der rot-grünen Stadtregierung eh kaum noch Sorgen machen. Sie sind nämlich Stück für Stück verschwunden - sei es in der Umgebung von Parkplätzen oder bei Bushaltestellen - wo da früher noch ein Fleckchen Grün war, ist nun Asphalt, Erde, oder Kies“.

Strache und Guggenbichler verweisen trotz der Absurdität von Nosseks Vorschlag auf den Ernst der Lage – nämlich dass die rot-grüne Stadtregierung aktuell einen Feldzug gegen Tiere und deren Halter führen, der seinesgleichen sucht.

„Offenbar matchen sich SPÖ und Grüne um die Stimmen der Hundefeinde und versuchen sich nun, sich mit immer tierfeindlicheren Ideen gegenseitig zu übertrumpfen. Mit dieser Politik setzen die Stadtregierungsparteien ihren Kurs, die Gesellschaft in `gut´ und `böse´ zu spalten, konsequent fort“, so Guggenbichler. Strache fragt, „wie sehr man es von Seiten der Stadtpolitik den Wienerinnen und Wienern vermiesen will, einen Hund zu haben“.

Die FPÖ verspricht abschließend, sich weiterhin konsequent für die Rechte der Tierhalter einzusetzen und sich gegen die Pläne von Rot und Grün, Hunde aus der Stadt vertreiben zu wollen, stark zu machen.


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