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01. Juli 2022

Nepp/Krauss zu Religionsunterricht: SP-Bevölkerungsaustausch muss gestoppt werden

FPÖ fordert Deutsch als verpflichtende Pausensprache

„Der von der Wiener SPÖ betriebene Bevölkerungsaustausch wird immer dramatischer. Wenn es in einer Schule nicht mehr genug römisch-katholische Kinder gibt, um einen Religionsunterricht abzuhalten, dann ist das die Folge der ungezügelten roten Massenzuwanderungspolitik aus islamischen Ländern. Die Wiener werden immer mehr zu Fremden in der eigenen Heimat“, so der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, zu den Zuständen in einer Volksschule in Wien Meidling.

Der Jugendsprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Maximilian Krauss, kritisiert die Berichte, dass die Direktorin den Lehrern untersagt haben soll, von den Schülern Deutsch als Umgangssprache aktiv einzufordern. „Offensichtlich handelt diese Direktorin im Auftrag der SPÖ, die solche Entwicklungen nicht nur toleriert, sondern aktiv antreibt. Verantwortlich für solche Zustände sind der pinke Bildungsstadtrat Wiederkehr und die rote Bildungsdirektion“, so Krauss.

Nepp und Krauss verlangen die sofortige Einführung von Deutsch als verpflichtender Pausensprache. „Es ist den Wiener Kindern nicht zuzumuten, dass sie sich als Fremde in der eigenen Heimat fühlen. Außerdem muss auch den Zugewanderten endlich klargemacht werden, dass sie sich hier zu integrieren und anzupassen haben. Deutsch als Pausensprache muss ab Herbst gelten“, so Nepp und Krauss, die einen entsprechenden FPÖ-Antrag für die Wiener Gemeinderatssitzung im September ankündigen.


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