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11. Mai 2022

Nepp zu Rechnungshof: FPÖ-Initiative deckte zahllose Skandale auf

Sanierungsstau im Gemeindebau, Inseratenskandale und Freunderlwirtschaft

„Der Rechnungshofbericht ist ein Dokument moralischer Verwahrlosung der Wiener SPÖ“, kommentiert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp die Behandlung des Rechnungshofberichtes „Wohnbau in Wien“ im Parlament.

„Letztlich belegt dieser Bericht, dass auch die Amtszeit Michael Ludwigs als Wohnbaustadtrat eine einzige PR-Maschine ohne faktische Erfolge war“, verweist Nepp etwa auf die damals sich herausbildende Causa WBV-GFW. „In Wiens sozialem Wohnbau liegt so gut wie alles im Argen: Von der Aufsicht über gemeinnützige Bauvereinigungen bis hin zum 5-Milliarden-Sanierungsstau im Gemeindebau und die Inseratenmillionen aus der Wohnbauförderungsstelle für Printmedien“, setzt Nepp nach. „Auch rote Freunderlwirtschaft kommt nicht zu kurz. Das belegt das Bauprojekt Dittelgasse, wo der Rechnungshof Umgehung des Gesetzes bei der Auftragsvergabe zugunsten der Tochter der damaligen Obfrau der Siedlungsunion attestiert“, kündigt Nepp Initiativen an.

„Es zeigt sich klar: Die Wiener SPÖ ist wohnpolitisch leider völlig bankrott und verrät Tag für Tag das Erbe des Roten Wien“, schließt Nepp.


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