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30. März 2021

Nepp zu Kurz AG: Türkises Kartenhaus zerbröckelt

Nach den neuen Enthüllungen rund um türkise Postenschachereien und despektierliche Äußerungen gegen einen hochrangigen Vertreter der Bischofskonferenz fordert der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, umgehend personelle Konsequenzen bei der Truppe rund um Sebastian Kurz. „Ich erinnere mich noch an die Empörung von Kurz, Blümel und Co. nach der Veröffentlichung des Ibiza-Videos. Die FPÖ-Beteiligten haben sofort die Konsequenzen gezogen und sind zurückgetreten. Die aktuellen Chats zwischen Kurz, Blümel und dem ÖBAG-Chef Schmid zeigen noch ein viel ärgeres Sittenbild. Diese ungustiöse türkise Partie hat in hohen Staatsfunktionen nichts verloren“, betont Nepp.

Nepp sieht das türkise Kartenhaus immer mehr zerbröckeln. „Noch hält sich die türkise Buberlpartie gegenseitig die Stange. Auch wenn sie noch so eng zusammenrücken, wird ihnen das am Ende des Tages nichts nützen. Das türkise System der Korruption und Postenschacherei wird schon bald ausgedient haben“, so der Wiener FPÖ-Chef.


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