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18. August 2022

Nepp zu Gebührenerhöhungen: Bürgermeister Ludwig hat moralisch abgedankt und ist eine Schande für diese Stadt

FPÖ Wien wird im Herbst Protestmaßnahmen gegen roten Teuerungshorror setzen

„Wenn SPÖ-Bürgermeister Ludwig bei einer Inflation von 9,3 Prozent schon jetzt weitere Gebührenerhöhungen ab 1.1.2023 ankündigt, dann hat er sein soziales Gewissen endgültig verloren. Ein sozialdemokratischer Bürgermeister, der hunderttausende Wiener mutwillig in die Armut treibt, indem er sie mit Mieterhöhungen im Gemeindebau, einer Verdoppelung der Fernwärmepreise, der massiven Anhebung von Strom- Gas- und Parkgebühren abzockt, hat moralisch abgedankt und ist eine Schande für die Bundeshauptstadt“, zeigt sich der Wiener FPÖ-Obmann, Stadtrat Dominik Nepp, fassungslos.

„Es ist schockierend, zu welch sozialer Eiskasten-Politik die SPÖ und ihr Bürgermeister fähig sind. Denn während die Wienerinnen und Wiener nicht mehr wissen, wie sie ihre Einkäufe und die Energiekosten zahlen sollen, machen die stadtnahen Unternehmen Wien Energie und Wiener Stadtwerke Milliardengewinne. Diese Ungerechtigkeit muss Ludwig seinen Genossen einmal erklären“, so Nepp weiter.

Der Wiener FPÖ-Obmann kündigt für September massive Protestmaßnahmen der FPÖ an, um den Bürgermeister in die Schranken zu weisen. „Wir werden alle parlamentarischen Mittel und sonstige Straßeninitiativen ausschöpfen, um SPÖ-Bürgermeister Ludwig zum Einlenken zu bringen. Der soziale Friede in der Stadt darf vom Bürgermeister nicht mehr länger gefährdet werden“, bekräftigt Nepp.


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