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05. Mai 2021

Nepp: Wiener Wirte müssen am 19. Mai auch Indoor aufsperren können

Wiener FPÖ-Chef fordert Aufsperraufruf der Wirtschaftskammer

Der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, fordert einen „Aufsperraufruf“ der Wirtschaftskammer Wien für die gesamte Gastronomie ab dem 19. Mai. Die Wirte bräuchten jetzt eine echte Vertretung statt dem nächsten faulen Kompromiss. „Wenn Bürgermeister Ludwig seine Drohungen wahr macht und die Indoor-Gastronomie zugesperrt lassen möchte, braucht es eine breit aufgestellte Gegenbewegung. Alle Wirte müssen jetzt gegen den Gastro-Sensenmann Ludwig zusammenhalten. Sonst bliebe als letztes Mittel nur noch ziviler Ungehorsam, egal was Ludwig will“, so Nepp.

Für Nepp wäre die Zusperr-Aktion des Bürgermeisters eine reine Schikane für die Wiener Gastronomen. Diese hätten keine Planbarkeit bei Personal und Waren. „Das Ergebnis wäre, dass die Wiener bei Schlechtwetter nicht in Stammersdorf sondern in Hagenbrunn zu Heurigen gehen – und das völlig rechtskonform. Das wäre ein weiterer enormer Schaden für die Wiener Gastronomie“, betont der Wiener FPÖ-Chef.

Weiters weist Nepp darauf hin, dass die Zahl der Neuinfektionen in Wien, wie in allen anderen Bundesländern, massiv sinke. Es gäbe daher keinerlei evidenzbasierte Gründe für ein weiteres Aufsperrverbot. „Herr Bürgermeister, es reicht jetzt. Sie haben mit ihrem Lockdown-Fanatismus schon genug Schaden an Wirtschaft und Gesellschaft angerichtet. Jetzt heißt es Aufsperren ohne Wenn und Aber, auch wenn das nicht in ihren Lockdown-Fanatismus passt“, so der Wiener FPÖ-Obmann.


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