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12. Juni 2018

Nepp: Türkische Wähler üben ungerechtfertigte Kritik an Bundesregierung

Moschee-Schließungen wichtiger Meilenstein im Kampf gegen den radikalen Islam

Die von der türkis-blauen Bundesregierung initiierte Schließung von sieben Moscheen ist eine wichtige Konsequenz, um der Ausbreitung des radikalen Islam Einhalt zu gebieten. „Vor allem in der Bundeshauptstadt ist die Schließung einiger Moscheen längst überfällig, was zahlreiche Vorfälle der letzten Wochen bestätigen“, erinnert Vizebürgermeister Dominik Nepp unter anderem an die Kriegsspiele in einem ATIB-nahe Gebetshaus oder den Förderskandal islamischer Kindergärten. „Die Rathauskoalition, die Fördergeld für Kindergärten bereit stellt, die die Bedeutung des Türkentum und des Islam in ihren jeweiligen Bildungsprogrammen festgeschrieben haben, hat damit die Ausbreitung von Parallelgesellschaften in Wien aktiv gefördert“, kritisiert Nepp. Demnach ist die Schließung von extremistischen Moscheen die einzig effektive Konsequenz, um die Gefahr des radikal-politischen Islam in Wien einzudämmen.

Ungerechtfertigte Kritik für die Maßnahme gab es nun von in Wien lebenden Türken, die bis 19. Juni ihre Stimme bei der vorgezogenen Wahl in der Türkei abgeben können. „Türkische Staatsbürger, die in Österreich leben und hier Sozialleistungen beziehen ohne eine österreichische Staatsbürgerschaft vorweisen zu müssen, haben kein Recht, die österreichische Bundesregierung in irgendeiner Form zu kritisieren“, ärgert sich der Freiheitliche. Wer in Wien lebt hat sich an die Spielregeln zu halten. „Da die rot-grüne Rathauskoalition mit der aufziehenden Gefahr des wachsenden radikalen Islam überfordert ist werden wir Freiheitlichen uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Wienerinnen und Wiener nicht zu Fremden in ihrer eigenen Stadt werden“, schließt Nepp.


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