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11. Mai 2022

Nepp: Teuerung in Wien eskaliert – Ludwig muss handeln

Mieten im Gemeindebau dürfen nicht erhöht werden

Experten der Wiener Arbeiterkammer zufolge werden die Lebenserhaltungskosten um 100 bis 200 Euro monatlich steigen. Die hohen Energiepreise, die Rekordinflation und nicht zuletzt der Krieg in der Ukraine wirken sich dramatisch auf die finanzielle Situation der Wienerinnen und Wiener aus, erläutert Wiens FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp: „Bürgermeister Ludwig ist gefordert, wenigstens in seinem Wirkungsbereich zu handeln und die Teuerungsspirale zu durchbrechen!“ Allem voran muss es zu einer sofortigen Rücknahme der Erhöhung des Richtmietzinses in den Wiener Gemeindebauten kommen. Ebenfalls darf die im Raum stehende Erhöhung der Wiener Fernwärmepreise keinesfalls umgesetzt werden. „Herr Bürgermeister, ich fordere Sie auf, jetzt alles für eine spürbare monetäre Entlastung der Wiener Bevölkerung zu tun, bevor die Armutswelle die Stadt komplett überrollt. Das Leben in Wien kann sich auf diesem Niveau niemand mehr leisten“, so Nepp abschließend.


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