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04. Dezember 2018

Nepp: Stadtrechnungshofbericht deckt erneut SPÖ-Freunderlwirtschaft auf

SPÖ-Funktionäre verdienen mit Verein „Freunde der Donauinsel“

Nach zahlreichen Medienberichten über diverse Missstände beim SPÖ-Verein „Freunde der Donauinsel“ listet ein Bericht des Stadtrechnungshofs nun massive Verfehlungen auf. „Alleine schon die Mitgliederliste des Vereinsvorstands beweist, dass die ´Freunde der Donauinsel´ quasi mit der SPÖ-Mitgliederliste ident ist“, ärgert sich Wiens Vizebürgermeister Dominik Nepp über das dreiste Treiben der Wiener Genossen. „Die Rathaus-Roten scheinen zu glauben, dass die Finanzen der Stadt ihr persönlicher Selbstbedienungsladen sind“, ist Nepp empört.

Zahlreiche intransparente Vorgänge und Verstrickungen betreffen vor allem Vertragsgeschäfte des Vereins und reichen von dubiosen Pachtverträgen bis hin zu enormen Buchhaltungskosten. Profiteur all dieser Vertragsabschlüsse ist allerdings weder die Donauinsel, noch die Stadt. „Die SPÖ scheint mit dem Verein eine lukrative Verdienstmöglichkeit für die eigenen Funktionäre geschaffen zu haben“, so Nepp und fordert die Stadtregierung auf, die Zusammenarbeit mit dem Verein „Freunde der Donauinsel“ umgehend zu beenden.


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