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09. Juni 2019

Nepp: SPÖ und Ludwig haben Teile des Wiener Wassers bereits 2010 an Pokerspieler verhökert

Unter den Teppich kehren wird nicht funktionieren

Bildquelle: Pixabay

Die neuerlichen Vertuschungsbemühungen seien einmal mehr entlarvend für die verzweifelte SPÖ, so Vizebürgermeister Dominik Nepp: „Die SPÖ hat bereits vor Jahren Teile des Wiener Wassers verscherbelt. Sich jetzt für einen Privatisierungsstopp des Trinkwassers einsetzen zu wollen ist mehr als unglaubwürdig“, erinnert der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ an rote Machenschaften der Vergangenheit. 
Die Genossen haben klammheimlich Teile des Wiener Wassers, konkret die Quelle Seisenstein in der Gemeinde Wildalpen, einem privaten Spekulanten zugeschanzt.
„Die SPÖ verscherbelt also Teile des Wiener Wassers an private Investoren und will sich nun als Antiprivatisierungspartei aufspielen“, erkennt der Freiheitliche die Taktik der Genossen. Leidtragend sind abermals die Wienerinnen und Wiener, die finanziell nichts davon haben, wenn ein Poker-Millionär aus Hongkong die Marke Wildalpen im Ausland vermarktet.
„Bürgermeister Ludwig war 2010 bereits Mitglied der Wiener Landesregierung und ist somit für die Privatisierung der Quelle in Wildalpen politisch mitverantwortlich“, schließt Nepp.


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