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07. August 2019

Nepp ruft Gemeindebau-Notstand aus

Klassischer Wiener Gemeindebau erreicht seine Grenzen

„Steigende Kriminalität, desolate Wohnungen und die höchsten Betriebskosten Österreichs. Die Wiener SPÖ hat den Gemeindebau-Notstand zu verantworten“, bedauert Vizebürgermeister Dominik Nepp. Die Liste der Probleme ist endlos. Während der Ausländeranteil in vielen Wiener Gemeindebauten bereits auf über 50 Prozent angestiegen ist, gibt es für Österreicher endlose Wartezeiten auf eine Gemeindewohnung. Die Wiener FPÖ hat einen Kriterienkatalog zur Vergabe von Gemeindewohnungen erstellt, der die soziale Ungerechtigkeit der rot-grünen Stadtregierung beenden soll. Kritik übt der Freiheitliche am sogenannten „Wien-Bonus“ der Stadt. „Dieser ist nichts weiter als ein Täuschungsmanöver und eine Schleuse für Nicht-Österreicher in die Wiener Gemeindebauten“, klärt Nepp. Während selbst die ÖVP Österreicher gegen Asylberechtigte im Gemeindebau austauschen will, versucht die FPÖ die Abwanderung des „echten Wieners“ ins Umland zu verhindern und fordert eine Offensive für Österreicher. „Das Hauptkriterium für den Anspruch auf eine Gemeindewohnung muss die Staatsbürgerschaft sein“, betont der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ.

Der Wiener Gemeindebau war einst das soziale Prestige-Projekt der Genossen. Nun wird auf die Ärmsten der Armen vergessen. „Die Wiener SPÖ verspricht seit Jahrzehnten neue Gemeindebauten – passiert ist diesbezüglich nichts“, erinnert Nepp. Zudem müssen bestehende Gemeindewohnungen renoviert und mit umweltfreundlichen Kühlsystemen ausgerüstet werden. „Es ist höchste Zeit, dass der `Wien-Bonus` dem `Staatsbürger-Bonus` weicht, um für soziale Gerechtigkeit im Sinne der Wienerinnen und Wiener zu sorgen“, fordert Nepp abschließend.


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