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05. Juni 2019

Nepp: Neuerlicher rot-grüner Kniefall vor dem Islam

Rot-Grün befeuert die Bildung von Parallelgesellschaften in Wiens Klassenzimmern

Als Kniefall vor dem sich ausbreitenden Islam an Wiens Schulen bezeichnet Vizebürgermeister Dominik Nepp die zusätzlichen schulfreien Tage für muslimische Schüler. „Das 2015 unter Regierungsbeteiligung der SPÖ beschlossene Islamgesetz, auf das man die zusätzlichen schulfreien Tage stützt, befeuert die Islamisierung in Wiens Klassenzimmern“, so Nepp. Demnach dürfen Schüler mit muslimischem Glauben zusätzlich zu den gesetzlich verankerten schulfreien Tagen auch an islamischen Feiertagen wie Ramadan, Opferfest und Aschura-Tag dem Unterricht fern bleiben. Gerade für Kinder mit Migrationshintergrund seien laut Nepp diese zusätzlichen schulfreien Tage „absolut desintegrativ“. Aufgabe der Politik sei es, eben diese Gruppe von Schülern schnellst- und bestmöglich zu integrieren anstatt die Bildung von Parallelgesellschaften mit Hochdruck weiter zu fördern. „Sowohl die Bildungsdirektion als auch die Wiener Stadtregierung müssen sich um wirksame Integrationsmaßnahmen von Schülern mit Migrationshintergrund kümmern. Dazu zählen neben entsprechenden Kenntnissen der Unterrichtssprache Deutsch auch die Anwesenheit im Unterricht. Ramadan-Privilegien führen zu Desintegration und sind abzulehnen“, hält Nepp abschließend fest und fordert Rot-Grün auf, den von ihnen ausgebreiteten roten Teppich für die Islamisierung unserer Gesellschaft endgültig einzurollen.


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