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20. Februar 2020

Nepp: Neue Studie: Wien als rot-grünes Mekka für integrationsunwillige Sozialzuwanderer

Kurz und Blümel zwei politische Falschspieler in schwarz

Eine aktuelle Studie, die in der Tageszeitung „Der Standard“ veröffentlicht wurde, beweist deutlich, dass Migranten aufgrund der exorbitanten Mindestsicherung nach Wien ziehen. „Damit bestätigt sich die jahrelange Kritik der FPÖ, das Rot-Grün, mit Bürgermeister Ludwig an der Spitze, aus Wien ein Mekka für integrationsunwillige Sozialzuwanderer gemacht hat. Wenn man in Wien fürs Nichtstun mehr Geld bekommt, als in den anderen Bundesländern fürs Arbeiten, dann ist es kein Wunder, wenn Migranten aus aller Herren Länder nach Wien pilgern und es sich hier in der sozialen Hängematte bequem machen“, kritisiert der geschäftsführende Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, Vizebürgermeister Dominik Nepp.
Neben der SPÖ sei auch die ÖVP mit Gernot Blümel für das Desaster voll verantwortlich. „Anstatt die Sozialhilfe Neu verfassungskonform zu machen und damit den Arbeits- und Integrationsverweigerern die Sozialhilfe zu kürzen, ist die ÖVP umgefallen und will mit den Grünen auf Bundesebene zurück zum alten Mindestsicherungssystem. „Damit unterstützen Kurz, Blümel und Co nicht in Not geratene Österreicher, sondern Migranten, die keinen einzigen Tag hier gearbeitet und nichts in das System eingezahlt haben. Dieses rot-schwarz-grüne „Förderprogramm für tschetschenische Großfamilien“ – übrigens eine ÖVP Wortschöpfung aus türkis-blauen Zeiten - muss endlich gestoppt werden. Kurz und Blümel spielen rechts und handeln links. Zwei politische Falschspieler in schwarz. Nur die FPÖ ist hier auf der Seite der österreichischen Steuerzahler und Staatsbürger, die nicht verstehen, warum sie täglich fleißig arbeiten, damit ausländische Leistungsverweigerer vom schwarz-rot-grünen Sozial-Bakschisch finanziert werden“, so Nepp. 


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