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24. Mai 2022

Nepp: Maske muss auch in Wiener Öffis, Supermärkten und Apotheken fallen

Ludwig und Hacker müssen Masken-Fetisch künftig privat ausleben

Die Abschaffung der bundesweiten Maskenpflicht ist für die meisten Österreicher ein Grund zur Freude, doch für die Bewohner der Bundeshauptstadt wird diese Freude durch die Masken-Fetischisten Ludwig und Hacker getrübt. „Wie bei den meisten Lockerungen besteht auch jetzt die reale Gefahr, dass Bürgermeister Ludwig und Gesundheitsstadtrat Hacker für Wien andere Regeln beschließen und die Wiener bei Rekordhitze zum Tragen einer Maske in den Öffis, Supermärkten und Apotheken zwingen, ohne, dass es dafür eine fundierte wissenschaftliche Rechtfertigung geben würde“, so der Wiener FPÖ-Obmann Stadtrat Dominik Nepp.

Für den Wiener FPÖ-Chef ist klar, dass auch eine teilweise Abschaffung der Maskenpflicht nicht ausreicht. „Natürlich ist es ein wichtiger und längst überfälliger Schritt, dass die Maskenpflicht in den Supermärkten fällt, aber das gleiche muss für die Wiener Öffis gelten. Immerhin ist Wien immer noch nicht im Stande, die Öffis flächendeckend zu klimatisieren, wodurch die Maske zur zusätzlichen Belastung wird“, führt Nepp aus.

*ÖVP hätte auch Maskenpflicht-Abschaffung für Wien in der Hand*

Sollte Wien bei der Maskenpflicht bleiben, wird die Wiener FPÖ auch die ÖVP und die Grünen nicht aus der Verantwortung lassen. Es sind die Gesetze und Verordnungen der Bundesregierung, welche die Wiener Verschärfungen ermöglichen. „Es ist dringend notwendig, dass man Ludwig und Hacker diese Möglichkeit entzieht und somit endlich bundeseinheitlich alle Corona-Regeln aufgehoben werden“, fordert Nepp.

In diesem Zusammenhang erinnert Nepp daran, dass die Aufhebung der Maskenpflicht kein Maskenverbot bedeutet. Jeder der will, kann weiterhin eine Maske tragen. „Ludwig und Hacker können also auch ganz ohne Maskenpflicht ihren Maskenfetisch weiterhin ausleben“, so Nepp abschließend


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