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25. März 2021

Nepp: Ludwigs Lockdown für Wien ist eine Fehlentscheidung

Infektionsgeschehen wird sich in die Privatwohnungen verlagern – FPÖ fordert kontrollierte Öffnung

Als „Fehlentscheidung“ bezeichnet der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, den heute verkündeten Total-Lockdown für Wien. „Es ist eine Illusion, dass sich die Menschen auch dieses Jahr zu Ostern nicht treffen werden. Anstatt kontrollierte Öffnungsschritte zu setzen, werden die Wiener in die eigenen vier Wände gedrängt, wo dann bei privaten Zusammenkünften die Ansteckungsgefahr viel höher ist“, kritisiert Nepp.

Die neuerlichen Schulschließungen sind für Nepp nicht nachvollziehbar, noch dazu, wo die Schüler regelmäßig getestet wurden. „Diese Belastungen für Schüler und Eltern sind unerträglich geworden. Viele Schüler haben mit psychischen Problemen zu kämpfen“, so Nepp weiter.

Auch für den Handel sei der Oster-Lockdown wirtschaftlich katastrophal. „Es wird keinen Umsatzersatz und damit einen Totalausfall geben. Das bedeutet tausende zusätzliche Arbeitslose und damit den Verlust der wirtschaftlichen Existenz“, erklärt Nepp.

Den kommenden Total-Lockdown als „Osterruhe“ zu bezeichnen, sei eine Verhöhnung der Bürger. „Der Bürgermeister soll die Wiener nicht länger pflanzen. Eine Osterruhe ist für die Menschen ein gemütliches Beisammensein und kein Einsperren in der eigenen Wohnung“, so Nepp.


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