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06. April 2021

Nepp: Ludwig führt Wien in den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Abgrund

Wiener FPÖ fordert „Corona-Aktionsplan“ und sofortiges Ende des Wiener Lockdowns

Heftige Kritik an der Forderung von SPÖ-Bürgermeister Ludwig, den Wiener Lockdown bis auf den Sankt Nimmerleinstag zu verlängern, übt der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp. „Mit der Schließung der Schulen und des Handels sowie Kontaktverboten über den 11. April hinaus führt Ludwig die Bundeshauptstadt in den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Abgrund. Es ist skandalös, wie der Bürgermeister die Wiener in Geiselhaft nimmt und an einem Lockdown festhält, der bis zum heutigen Tag nichts gebracht hat. Leidtragende sind die Kinder, deren Eltern, die Geschäftsbesitzer, die Gastronomen und deren Mitarbeiter, die unter der katastrophalen Politik Ludwigs leiden müssen“, so Nepp, der ein sofortiges Lockdown-Ende fordert.

Nepp verlangt von der rot-pinken Stadtregierung die Umsetzung eines Corona-Aktionsplans, der unter anderem die schnelle Errichtung von eigenen Corona-Spitalsgebäuden, die Umschulung von Pflegegkräften in eigene Covid-Intensivpfleger, den Einbau von Luftfilteranlagen in Schulen sowie eine Investitionsoffensive für Wien vorsieht. „Corona wird uns realistisch gesehen noch länger begleiten und daher brauchen wir diese Vorkehrungen, um ohne Lockdown wieder normal weiterleben zu können. Es muss neben der gesundheitspolitischen Bekämpfung von Corona auch möglich sein, den Menschen endlich wieder ihre Freiheiten zurückzugeben.“

Der Wiener FPÖ-Chef wirft Ludwig außerdem ein „Totalversagen“ beim Impfstoffmanagement vor. „Wien impft zwar tausende Personen aus anderen Bundesländern, die in Wien arbeiten, bekommt jedoch aus dem Bundesländerkontingent keinen Ausgleich für die eigene Bevölkerung. Daher steht den Wienern deutlich weniger Impfstoff zur Verfügung. Diesen Missstand hat der SPÖ-Bürgermeister zu verantworten“, kritisiert Nepp.


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