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07. März 2019

Nepp: KAV-Personal empört über neues Besoldungssystem

SPÖ ist bei Besoldung langjähriger Mitarbeiter nachlässig

"Der KAV ist unter der rot-grünen Stadtregierung traurigerweise eine Chaos-Organisation geworden. Da kann auch die Umbenennung in Wiener Gesundheitsverbund nichts daran ändern", bedauert Vizebürgermeister Dominik Nepp. Neben den groben Mängeln hinsichtlich der Gesundheitsversorgung sorgt nun ein neues Besoldungsschema für Diskussionen. Zwar brüstet sich der zuständige SPÖ-Stadtrat, mit der Änderung "die größte personalpolitische Reform der Stadt in der Zweiten Republik" geschaffen zu haben, betroffene Mitarbeiter sehen dies aber anders. „Vorteile bringt das neue System nämlich nur für neue Mitarbeiter, die sich über höhere Einstiegsgehälter freuen können", bringt der Freiheitliche die Kritik des KAV-Personals auf den Punkt. Für langgediente Mitarbeiter gibt es demnach keine Möglichkeit in das neue Besoldungssystem zu wechseln. Sie protestieren nun gegen das neue Gehaltsschema. "Und das zurecht", bekräftigt der Vizebürgermeister, der die Forderung der Betroffenen unterstützt, ähnlich wie in Niederösterreich freiwillig ins neue Gehaltssystem wechseln zu können. "So umsichtig die Wiener Genossen sind, wenn es um die Versorgung der eigenen Bonzen geht, so nachlässig sind sie bei der ordentlichen Besoldung langgedienter städtischer Mitarbeiter. Das ist das Sittenbild des Roten Wien", so Nepp abschließend.


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