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25. März 2021

Nepp fordert nach AUA-Massenentlassungen Rücktritt von Finanzminister Blümel

Für jede Rettungsmillion von Blümel und Kurz gibt es jetzt einen Arbeitsplatz weniger

Heftige Kritik an ÖVP-Wien Chef Finanzminister Gernot Blümel und ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz übt der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, in Zusammenhang mit dem Job-Abbau bei der AUA. „Noch im Juni 2020 haben Blümel und Kurz der AUA – und damit der deutschen Lufthansa – 600 Millionen Euro in den Rachen geworfen. Als Konsequenz werden jetzt weitere 650 Mitarbeiter abgebaut. Für jede Rettungsmillion von Blümel und Kurz gibt es jetzt einen Arbeitsplatz weniger. Das ist ein Skandal der Sonderklasse und muss zumindest zum Rücktritt von Blümel führen“, so Nepp.

Nepp weist darauf hin, dass sich Blümel im Vorjahr als Retter der AUA und deren Arbeitsplätze aufgespielt und daher auch jetzt dieses Desaster zu verantworten habe. „Blümel und Kurz haben bei den Verhandlungen völlig versagt und das für Wien so wichtige Headquarter der AUA nicht dauerhaft gesichert. Die deutschen Lufthansa-Manager haben die ÖVP-Amateurtruppe vorgeführt. Leidtragende sind die AUA-Mitarbeiter, die jetzt vor dem Jobverlust stehen.“

„ÖVP-Blümel ist der Skandalminister dieser Republik. Es hat nicht nur – wie er im Untersuchungsausschuss eindrucksvoll bewiesen hat – massive Erinnerungslücken, sondern auch bei den Corona-Hilfen völlig versagt. Blümel ist spätestens nach dem jetzigen AUA-Versagen untragbar geworden und hat sofort seinen Hut zu nehmen“, verlangt der Wiener FPÖ-Chef.


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