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11. Jänner 2019

Nepp ad Donauinselfest: Eigener „Frauenbereich“ ist sicherheitspolitisches Armutszeugnis

Fehlendes Sicherheitskonzept sorgt für Ausgrenzung von Besucherinnen

„Das Motto des Donauinselfests 2019, „Zusammen sind wir Wien“, scheint nach Ansicht der Wiener Genossen nur für männliche Besucher zu gelten“, spottet Vizebürgermeister Dominik Nepp über den Vorschlag des Veranstalters, erstmalig einen eigenen Bereich für weibliche Gäste zu schaffen. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass Großevents ein enormes Gefahrenpotenzial für weibliche Besucher haben. „Traurige Vorfälle von versuchter Vergewaltigung sowie körperliche Angriffe gegenüber Frauen und Mädchen haben zum Ergebnis, dass weibliche Besucher aus Angst vermehrt nicht mehr zum Donauinselfest kommen“, weiß der Freiheitliche.  

Die wahnwitzige Lösung der SPÖ ist es, eigene ´Frauenbereiche´ zu schaffen, was das Problem nicht lösen, sondern die Spaltung weiter anheizen wird. „Die zahlreichen Vorfälle von Gewalt gegenüber Frauen ist das traurige Resultat der rot-grünen Willkommenskultur. Die Rathauskoalition hat für Frauenfeindlichkeit und Diskriminierung den roten Teppich ausgerollt – die negativen Auswirkungen auf die Sicherheitslage in Wien sind täglich zu erkennen“, weiß der Freiheitliche.  

Einzige Lösung ist für Nepp die Schaffung eines umfangreichenden Sicherheitskonzepts. „Wer die Regeln des Zusammenlebens nicht einhält muss entsprechende Konsequenzen spüren anstatt Frauen damit zu bestrafen, indem man sie ausgrenzt“, schließt Nepp.


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