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09. Oktober 2020

Nächster Umfaller in Sachen Zuwanderung bei der ÖVP

BV Mickel-Göttfert aus der Josefstadt folgt nicht der angeblichen Parteilinie

Einmal mehr wurde deutlich, dass der von der ÖVP versprochene Aufnahme-Stopp weiterer Migranten nicht mehr als ein reines Wahlkampfzuckerl ist, an das sich am 12. Oktober rund um ÖVP-Spitzenkandidat Blümel niemand mehr erinnern wird können. „Dass es beim Finanzminister regelmäßig zu Erinnerungslücken kommt, ist spätestens seit seinem Auftritt im Untersuchungsausschuss bekannt“, so der freiheitliche Bezirksparteiobmann in der Josefstadt, Stadtrat Maximilian Krauss.

Wohin die Reise in Sachen Zuwanderung geht, hat auch ÖVP-Bezirksvorsteherin Mickel-Göttfert in der vergangenen BV-Sitzung gezeigt. Da hat sie sich nämlich nicht gegen die Aufnahme weiterer Zuwanderer ausgesprochen, sondern sich mittels Zuweisung in den Ausschuss eine Hintertür offengelassen. „Nach dem 9. Bezirk fällt also auch der 8. Bezirk in Sachen Zuwanderung um. Ich bin überzeugt, dass sich der angekündigte Zuwanderungsstopp am Tag nach der Wahl erledigt haben wird“, so Krauss. Der Freiheitliche erinnert zwei Tage vor der Wien-Wahl nochmals daran, dass nur die FPÖ Garant für ein Ende der Zuwanderung und damit für ein Ende von Geldgeschenken für Wirtschaftsflüchtlinge steht.


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