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16. September 2020

Mahdalik/Seidl: Praterstrasse soll nächstes grüne Denkmal des Autofahrer-Hasses werden

Wer SPÖ wählt, bekommt diese grünen Irren weitere fünf Jahre in die Stadtregierung

Bildquelle: Pixabay Stau

Nicht überrascht zeigen sich der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Toni Mahdalik und der Bezirksparteiobmann der Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl, über die heute präsentierten Pläne der Grünen für die Lahmlegung der Praterstraße. „Das kommt dabei raus, wenn man den Bock zum Gärtner macht und zwei grüne Autohasserinnen eine Straße planen lässt“, richtet Mahdalik seine Kritik in erster Linie an Bürgermeister Ludwig, der auch dieses Irrsinnsprojekt wieder einmal durchzuwinken scheint.

Der zweite Bezirk brauche keinen `Klima-Boulevard´, stellt Seidl mit einem Verweis auf den Grünen Prater, der als größte innerstädtische Grünfläche die Leopoldstadt zur grünen Lunge Wiens mache, fest. Die vorhandenen Radwege seien breit genug, der Pop up-Radweg ein riesen Flop gewesen, der nicht einmal die Radfahrer selbst interessiert hätte, dafür aber zum Jubel der Grünen massive Staus produziert hätte. Dass es den Grünen beim Projekt Praterstraße vorwiegend darum ging, Gründe für die Vernichtung einer Fahrspur und unzähliger Parkplätzen zu finden, sei längst klar; dass sie den Klimaschutz vorschieben, gewohnt lächerlich. „Hebein und Lichtenegger sollen die Wiener wenigstens nicht für dumm verkaufen und dazu stehen, worum es wirklich geht: Sie wollen Autofahrer sekkieren – nicht mehr und nicht weniger“, so Mahdalik.

Was die Praterstraße aber am allerwenigsten brauche, seien `konsumfreie Zonen´, die `Passanten zum Verweilen einladen´. „Die Praterstern-Drangler können es kaum erwarten. Die Grünen schaffen so eine millionenteure Ausweichzone für die Alko-, Drogen und Flüchtlingsszene vom Praterstern, wo es wegen des Alkoholverbots ohnehin ungemütlich geworden ist. Die können ihre Geschäfte, Konflikte und Notdurft dann mitten am Klima-Boulevard abwickeln – dafür aber wenigstens im Schatten“, ist Seidl fassungslos über die Naivität der Grünen.

Jetzt will Mahdalik einmal die Wien-Wahl abwarten, vorher passiere eh nichts. Die letzte Hoffnung für Wien wäre, wenn die Grünen für ihre Irrsinnsprojekte am 11. Oktober abgestraft werden würden, gibt sich aber realistisch. Für Bürgermeister Ludwig seien die Grünen nämlich auch weiterhin der billigste Steigbügelhalter auf den Bürgermeister-Thron. „Eines muss jedem klar sein: Wer Rot wählt, wählt automatisch Rot-Grün. Nur die FPÖ ist das einzige Gegengewicht gegen die rot-grün-schwarze Packelei auf Kosten der Lebensqualität aller Wiener“, so Mahdalik abschließend.


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