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10. Jänner 2019

Mahdalik/Schmid: Teilzeitparkpickerl in Liesing ist Pendler-Schikane

Einheitliche wienweite Regelung ist einzig taugliche Lösung der Parkplatz-Problematik

Die Diskussion um das Parkpickerl geht in Liesing in die nächste Runde. „Der Plan des SPÖ-Bezirksvorstehers, ein zeitlich begrenztes Parkpickerl zwischen 9 und 14 Uhr einzuführen, ist reine Schikane gegenüber der 170.000 Pendler, denen dadurch keine Alternative zur Verfügung steht, um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Zudem will Bischoff die Autofahrer im 23. Bezirk in Vassilakou-Manier aussackeln und das Abzock-Pickerl mit der Salamitaktik nach und nach bis 22 Uhr ausdehnen“, ist der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Toni Mahdalik empört über die geplante Inkassoaktion.

„Es gibt nicht einmal annähernd ausreichend Park & Ride-Stellplätze am Stadtrand und entsprechende Öffi-Anbindungen, da die Bundesländer Wien und Niederösterreich eine entsprechende Aufrüstung vernachlässigen. Bischof soll nicht die Liesinger Autofahrer sowie die Einpendler aus Niederösterreich und dem Burgenland für die Versäumnisse der Wiener SPÖ büßen lassen“, mahnt der Bezirksvorsteher-Stellvertreter und Bezirksparteiobmann der FPÖ-Liesing, Roman Schmid.

Die Ausweitung der VOR-Zone 100 hat die FPÖ bereits vor geraumer Zeit im Gemeinderat beantragt. „Leider haben Bischof´s SPÖ und die Grünen den Antrag niedergestimmt. Vielleich sollte der gute Mann einmal mit den Genossen im Rathaus reden, bevor er herumg’scheidlt“, meint Mahdalik und fordert einmal mehr eine wienweite, kostenlose Parkpickerllösung nach einer großangelegten Park & Ride-Offensive gemeinsam mit dem Land Niederösterreich.   


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