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27. Juni 2018

Mahdalik/Fürnkranz: Nein zu Karlsplatz-Flächenwidmung

Besser als katastrophal ist nicht noch lange nicht gut genug

Fotoquelle: Pixabay

Massive Proteste der  Bürgerinitiativen und der FPÖ hätten bei der Flächenwidmung für das berüchtigte Winterthur-Gebäude zwar eine leichte Verbesserung  gebracht, dies reiche aber längst nicht aus, das Erscheinungsbild der Karlskirche im erforderlichen Ausmaß zu schützen, kritisierte FPÖ-Planungssprecher KO Toni Mahdalik heute den Beschluss des heiß umstrittenen Projekts durch SPÖ, Grüne und NEOS im Gemeinderat.

Auch wenn das Bauwerk nun im Zuge der massiven Aufstockung um 5 Meter schmaler werden soll, stehe es dennoch optisch zu nahe am Barockjuwel Karlskirche und beeinträchtige deren Wirkung.  „Statt die Chance zu nützen, eine Bausünde aus den 1970er-Jahren zu korrigieren, verschlimmert Rot-Grün diese ein halbes Jahrhundert später noch“, kritisierte FP-Gemeinderat Georg Fürnkranz im Rahmen der Debatte.

Einmal mehr zeige sich an dem Beispiel, dass die rot-grüne Stadtregierung mit dem historischen Stadtbild nichts anzufangen wisse und unser architektonisches Erbe durch Gleichgültigkeit und Profitstreben zerstört, schlossen Mahdalik und Fürnkranz.


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