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08. Juli 2018

Mahdalik: Verengung der Wiener Südausfahrt ist unnötige Schikane

Stadt produziert absichtlich Stau und benachteiligt Autofahrer

Einem Bericht der Kronen Zeitun zufolge plant die rot-grüne Stadtregierung eine dauerhafte Verengung der Wiener Südausfahrt. „Die Einschränkung würde erneut die Wiener Autofahrer treffen, die ohnedies das Feindbild der zuständigen Verkehrsstadträtin Vassilakou sind“, ist der Verkehrssprecher der FPÖ-Wien, Klubobmann Toni Mahdalik empört über den Vorschlag. Laut Planung sollen im Zuge des U-Bahn-Baus mehrere Spuren dauerhaft gekappt werden, was zu kilometerlangen Staus an Wiens wichtigster Stadtausfahrt Richtung Süden führen wird.

„Das permanente Ausspielen verschiedener Verkehrsteilnehmer gegeneinander dürfte der zuständigen Stadträtin offensichtlich Spaß machen“, attestiert Mahdalik. Die Pläne der künstlichen Verengung würden nämlich keinerlei Vorteile bringen, sondern lediglich Staus hervorrufen, was nach Aussagen des ehemaligen Verkehrsplaners Knoflacher, wonach man jahrelang bewusst Staus produziert hätte, nicht weiter überraschen.

„Ganz gleich welchen Plan Vassilakou zur Verkehrsberuhigung vorlegt, Leidtragende werden immer die Autofahrer sein. Das permanente Bevorzugen diverser Gruppen von Verkehrsteilnehmer zulasten der Wiener Autofahrer muss umgehend beendet werden“, schließt Mahdalik.


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