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17. Mai 2020

Mahdalik: „Pop-up-Radweg“ auf der Wagramer Brücke ein teurer Flop

Hebein hetzt Verkehrsteilnehmer gegeneinander auf

Fotorechte: wien.orf.at/

„Kein Bedarf, kein Hirn, keine Ahnung“, lautet das Fazit von FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik nach seinem gestrigen Lokalaugenschein beim „Pop-up-Radweg“ auf der Wagramer Brücke, der die Hauptverkehrsroute Wagramer Straße um eine Fahrspur ärmer macht. „Ein ORF-Kameramann musste sich schon sehr lange gedulden, bis sich ein Radfahrer erbarmte, den Pop-up-Mist zu benützen. 99% wählten den gemischten Rad- und Fußweg direkt daneben, der seit vielen Jahren ohne jegliche Beanstandung beiden Gruppen zur Verfügung steht“, berichtet Mahdalik. Es kam aber auch zu einer unschöne Szene, weil ein Fußgängerpärchen der irrigen Meinung war, dass Radfahrer nun den Pop-up-Radweg benützen müssen. Es blockierte den Weg und beschimpfte die unschuldige Radfahrerin. „Danke Frau Hebein! Wenn es ihr Ziel war, Autofahrer zu schikanieren und Fußgänger gegen Radfahrer aufzuhetzen, dann hat sie es schon am ersten Tag erreicht“, meint Mahdalik. Leider hat SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy nicht einmal den Versuch unternommen, Widerstand gegen des grüne Ideologieprojekt zu leisten. „Warum sich der Messer-Ernstl von einer 8%-Partei im 22. Bezirk dermaßen vorführen lässt, wissen die Ältesten nicht. Es ist überdies zu befürchten, dass die grüne Fahrspurblockade mit freundlicher SPÖ-Unterstützung ein Dauerprovisorium bleibt, wurden doch massive Betonwände zur Abtrennung platziert“, sagt Mahdalik und kündigt weitere Protestmaßnahmen gegen den Schwachsinn an.


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