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22. September 2021

Mahdalik lehnt 33 Mio. Euro für Parkpickerl-Raubzug ab

Abzocke wird heute von SPÖ, NEOS und Grünen besiegelt

„Die FPÖ wird die Ausdehnung des Parkpickerl-Schutzgeldes auf die Bezirke 13,21,22 und 23 in der heutigen Sitzung des Gemeinderates selbstverständlich ablehnen. Das Füllen klaffender Löcher im Stadtsäckel auf dem Rücken der Autofahrer kommt für mich gleich nach dem Häuseranzünden. Wir werden weiter für ein kostenloses Parkpickerl im gesamten Stadtgebiet werben, wobei zuvor zumindest 25.000 zusätzliche Park & Ride-Plätze an den Stadträndern für die 260.000 täglichen Einpendler aus dem Umland und zehntausende Binnenpendler entstehen müssen“, betont FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Zehntausende Menschen, die aus beruflichen und privaten Gründen einfach auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, können auf Grund des erbärmlichen Park & Ride-Angebotes gar nicht auf die Öffis umsteigen. „Das Auto am Buckl schnallen und in die U2 einsteigen, ist eher nicht die leichte Übung. Leider gibt es - seit über einem Jahrzehnt unverändert - lachhafte 10.000 Park & Ride-Stellplätze in Wien. Trotzdem wird jetzt im großen Stil abkassiert und leider ist auch der Donaustädter SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy wie ein Mehlsackl umgefallen. Er hat nämlich jahrelang Stein und Bein geschworen, dass es mit ihm kein Parkpickerl im 22. Bezirk geben wird“, erinnert Mahdalik.


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