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13. Jänner 2022

Mahdalik ad Stadtstraße: Grüne Verlogenheit schadet 100.000 Menschen im 22. Bezirk

„Die von den Wiener Grünen zwischen 2010 und 2020 vorangetriebene, bestgeprüfte und in allen rechtlichen Instanzen genehmigte Stadtstraße würde nicht nur für die unter dem Dauerstau leidenden Ortskerne von Aspern, Breitenlee, Essling, Hirschstetten und Stadlau eine Minderbelastung von 25.000 Autos pro Tag bedeuten, sondern auch die Wohngebiete ringsum eine massive Reduktion des Verkehrsaufkommens auf den „Schleichwegen“ mit sich bringen. Die seit Dezember von der Stadt hingenommene Verhinderung des Baustarts durch eine illegale Besetzung der Baustellen durch Linksradikale samt illegaler Bauwerke und illegaler Feuerstellen kostet die Wiener Steuerzahler bislang 22 Mio. Euro und verzögert die Abgas-, Feinstaub- und Lärmbelastung für 100.000 Betroffene, Fauna, Flora und Klima“, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik und fordert die Wiener SPÖ auf, vom untätigen VP-Innenminister Karner die sofortige Räumung der Baustellen von den kriminellen Elementen mit AMS-Hintergrund zu verlangen. Der von Infrastrukturministerin Gewessler blockierte S1-Lückenschluss zwischen Schwechat und Süssenbrunn würde eine Minderbelastung von 77.000 Fahrzeugen pro Tag für die A-23 sowie eine um 75.000 Tonnen reduzierte CO2-Belastung für Wien mit sich bringen. Vor allem im heute schon 200.000 Einwohner zählenden 22. Bezirk - die in den nächsten Jahren auf 260.000 anwachsen werden, würden unter anderem die unter dem Dauerstau leidenden Ortskerne von Aspern, Essling und Hirschstetten um 16.000, 6.000 bzw. 8.000 Autos täglich entlasten und so eine massive Reduktion von Abgas-, Feinstaub- und Lärmbelastung für rund 100.000 Menschen zeitigen. „Die grüne Blockade der Nordostumfahrung durch eine ideologisch motivierte Entscheidung im Sinne ihrer engstirnigen Wählerklientel wird massiven Schaden bei Mensch, Fauna, Flora und Klima bewirken und ist daher inakzeptabel“, hält Mahdalik fest und fordert Landes- und Bundes-VP auf, den Druck auf die grüne Gefährderin im Infrastrukturministerium massiv zu erhöhen.


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