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19. Dezember 2019

Mahdalik: 6.000 Leih-E-Scooter zusätzlich zu genehmigen ist Schwachsinn

Sogenannte `Regelung´ Hebeins für e-Scooter ist noch dümmer als jetzige Lösung

Bildquelle: Pixabay

Als „Schwachsinn zum Quadrat“ bezeichnet der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Toni Mahdalik, die Vorstellungen der Grünen-Vizebürgermeisterin Birgit Hebein zur Leih-E-Scooterschwemme in Wien. „Statt der bisher über 9.000 E-Scooter bis zu 15.000 genehmigen zu wollen, ist eine Turbopunschidee“, schüttelt Mahdalik den Kopf. „Der eigentliche Wahnwitz ist ja, dass sich die Scooter-Plage bislang ohne Ausschreibung und Konzessionierung ausbreiten konnte. Während Rot-Grün etwa für die Gastronomen ständig neue Schikanen aus dem Hut zaubert, durften ideologisch genehme Unternehmen wie E-Rollerverleiher nach Lust und Laune fuhrwerken. Für Wien sind 1.800 E-Scooter - die bekanntlich weit entfernt von ökologisch - mehr als genug“, stellt Mahdalik klar und fordert zudem eine Anmeldungsgebühr von 25 Euro, eine monatliche Gebühr von 10 Euro pro Leih-E-Scooter sowie drastische Strafen für die Betreiber bei Abholung durch die MA-48. Die Autofahrer werden bei Abschleppungen von Rot-Grün schließlich auch nach allen Regeln der Kunst ausgesackelt. 


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