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11. Februar 2020

Krauss zu PISA-Debakel: Czernohorszkys Softie-Politik ist gescheitert

Wiener FPÖ-Stadtrat fordert hartes Durchgreifen gegen Integrationsverweigerer und gewalttätige Schüler

Bildquelle: Pixabay

„Voll verantwortlich“ sieht der Bildungssprecher der Wiener FPÖ, Stadtrat Maximilian Krauss, den SPÖ-Bildungsstadtrat Czernohorszky für das PISA-Debakel in Wien. Laut aktuellen Zahlen der Agenda Austria haben Kinder in Wien einen Lernrückstand von zwei Drittel Schuljahren im Vergleich zu den anderen Bundesländern. Kinder mit Migrationshintergrund liegen bei der PISA-Leseauswertung sogar zwei Schuljahre zurück. „Diese Zahlen sind alarmierend, bestätigen aber die jahrelange Kritik der FPÖ an der rot-grünen Massenzuwanderungspolitik und der verfehlten Integrationspolitik“, so Krauss.

„Während Czernhorszky für das Tragen von Kopftuch und Burkini eintritt, bleibt er im Bildungsbereich völlig untätig. Leidtragende sind die österreichischen Kinder, die aufgrund des hohen Ausländeranteils und der vielfachen Integrationsverweigerung in ihrem Lernfortkommen behindert werden. Kein Wunder, dass viele Eltern tief in die Tasche greifen müssen, um ihren Kindern eine gute Ausbildung in einer Privatschule zu ermöglichen. Das ist ein Armutszeugnis für das rote Schulsystem“, kritisiert der FPÖ-Stadtrat.

Krauss fordert ein hartes Durchgreifen. Gewalttätige Problemschüler sollen in eigenen Besserungszentren sowohl von Psychologen, Sozialpädagogen als auch Ärzten betreut und resozialisiert werden, bevor sie wieder am Regelunterricht teilnehmen dürfen. „Czernohorszkys Softie-Politik ist längst gescheitert. Es braucht endlich eine konsequente Politik, um das Wiener Schulsystem wieder auf Vordermann zu bringen“, bekräftigt Krauss.


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