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25. November 2021

Krauss: Stadtrechnungshof zeigt auch rotes Desaster bei Planung der Wien Holding Arena auf

SPÖ Wien ist unfähig, Großprojekte umzusetzen – strategischer privater Partner hätte viel früher einbezogen werden müssen

Der Stadtrechnungshof zerpflückt mit der in Planung befindlichen Wien Holding Arena das nächste Großprojekt der SPÖ. Nicht nur die Fertigstellung der Multifunktionsarena wurde auf das Jahr 2026 verschoben, auch die Kosten explodieren von 250 auf rund 750 Millionen Euro. „Nach dem Bekanntwerden der horrenden Kostensteigerungen beim Bau der U2/U5 ist das heute die nächste Katastrophennachricht für die Wiener Steuerzahler. Einmal mehr zeigt sich, dass die SPÖ in Wien unfähig ist, Großprojekte transparent, ordnungsgemäß und kostengünstig zu planen und dann auch umzusetzen. Offenbar haben die Roten aus dem KH Nord Desaster gar nichts gelernt“, kritisiert der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss.

Dass erst jetzt, drei Jahre nach dem Start des Projekts Wien Holding Arena, ein strategischer Privater Partner für die Umsetzung gesucht werde, sei bezeichnend für den Dilettantismus. „Einen solchen Partner hätte man viel früher in die Projektplanung einbeziehen müssen. Jetzt versucht man mit dieser Maßnahme später aber doch ein Totalchaos abzuwenden. Außerdem stellt sich die Frage, was die drei für die Wien Holding Arena eingesetzten Geschäftsführer die vergangenen Jahre überhaupt gemacht haben“, so Krauss.


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