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11. April 2019

Krauss: ÖVP-Wien spielt bei Alko- und Drogenproblematik bei U6-Josefstädterstraße doppeltes Spiel

Erst FPÖ-Antrag für Alkoholverbot bei U6-Station ablehnen und dann jammern ist unglaubwürdig

„Die Josefstädter ÖVP hat unseren Antrag für ein Alkoholverbot rund um den Alkohol- und Drogenhotspot U6-Josefstädterstraße im November 2018 abgelehnt“ erinnert der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Josefstadt, Stadtrat Maximilian Krauss anlässlich der Aussendung der ÖVP, in der sie die Zustände dort bejammert.

Für Krauss ist es unverständlich, wieso sich die Bezirks ÖVP unter Vorsteherin Veronika Mickel mit ihrer Ablehnung des FPÖ-Antrags im November sogar gegen ihren eigenen Experten, den ÖVP-Sicherheitssprecher im Nationalrat, NAbg. Karl Mahrer gestellt hat, der sich zuvor auch öffentlich für ein Sicherheitskonzept inkl. Alkoholverbot rund um den Alkohol-, Drogen-und Gewalthotspot ausgesprochen hatte.

Krauss lädt die Bezirks ÖVP ein, vor den zukünftigen Abstimmungen erst nachzudenken und dann gegebenenfalls auch FPÖ-Anträge zu unterstützen, insbesondere da ohnehin weder von SPÖ noch den Grünen vernünftige Vorschläge zur Problemlösung zu erwarten seien. „Wir würden uns freuen, wenn es die ÖVP mit ihren Sicherheitsanliegen im Bezirk ernst meint und die FPÖ in ihrem Streben nach einem sektoralen Alkoholverbot rund um die U6-Station Josefstädterstraße unterstützt. Wieder dagegen stimmen und sich dann beschweren ist hingegen unglaubwürdig und lächerlich“, so Krauss abschließend. Ebenso kündigt er weitere Initiativen zu mehr Sicherheit rund um den Hotspot an.


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