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25. Juli 2022

Krauss: Hohe Arbeitslosigkeit bei Zuwanderern anstatt versprochener Fachkräfte

Unqualifizierte Sozialzuwanderer in ihre Heimat zurückschicken

Während der Flüchtlingswelle 2015 wurde uns vorgemacht, dass sich das Problem des Fachkräftemangels in Österreich nun lösen würde. Aktuelle Zahlen bestätigen nun, dass es sich bei dieser Erzählung um eine Geschichte aus dem Reich der Märchen gehandelt hat, kommentiert der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss heute veröffentlichte Arbeitslosenzahlen von Menschen ohne Österreichischer Staatsbürgerschaft: „Wir haben diese Fehlinformation der Stadt- bzw. Bundesregierung damals schon kritisiert. Heute müssen die Wienerinnen und Wiener für das Auskommen der Zuwanderer zahlen, die im Optimalfall gerade einen Pflichtschulabschluss haben und somit niemals am Arbeitsmarkt reüssieren können.“

Kritik übt Krauss am Vorgehen von SPÖ-Finanzstadtrat Hanke, der die Lösung des Problems darin sieht, den Wiener Arbeitnehmerförderungsfonds verstärkt in die Pflicht zu nehmen: „Anstatt jene, deren Asylgrund nicht mehr besteht, endlich zurück in ihre Heimat zu schicken, wird noch mehr Geld verpulvert. Im Rathaus will man offenbar nicht sehen, dass ein Durchfüttern unqualifizierter Zuwanderer nur Schaden und keinen Nutzen bringt.“ Krauss fordert, das Wiener Mindestsicherungssystem endlich an die Vorgaben des Bundes anzugleichen, die Grundversorgung auf Sachleistungen zu reduzieren und damit Wien nicht länger zum Magneten für Wirtschaftsflüchtlinge zu machen.


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