Skip to main content
18. März 2021

Krauss fordert Heizschwammerl-Offensive für Schanigärten-Öffnung

Gebühren und Verbot von Propangas-Heizanlagen müssen weg – rot-pinke Koalition ist gefordert

Der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss fordert für die – hoffentlich – kommende Öffnung der Schanigärten eine „Heizschwammerl-Offensive“ in Wien. Derzeit müssen Gastronomen in Wien Genehmigungen der Stadt Wien einholen und zusätzlich noch Abgaben zahlen. Heizstrahler, die nicht mit Strom betrieben werden, sind sowieso verboten. „Die Gebühren sowie das Verbot der mit Propangas betriebenen Heizschwammerl muss sofort weg. Es kann nicht sein, dass die rot-pinke Rathauskoalition von den von der Corona-Krise gebeutelten Gastwirte auch noch ein Körberlgeld einstreift“, so Krauss.

Für den FPÖ-Klubobmann ist es erforderlich, den Gastronomiebetrieben sowie deren Mitarbeitern, die sich seit vielen Monaten in Kurzarbeit befinden und massive Einkommensverluste zu verzeichnen haben, mit allen möglichen Mitteln aus der wirtschaftlichen Krise zu helfen. „SPÖ und Neos müssen Outdoor-Heizanlagen rasch, unbürokratisch und kostenfrei zulassen, damit die Gäste auch bei kühleren Temperaturen die Schanigärten besuchen können“, verlangt Krauss.


© 2021 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.